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Mach mit - wir gründen einen LEO Club

Jede gute Geschichte hat einen Anfang. Unsere beginnt 1957 in Pennsylvania, USA. Auf Initiative eines Lions-Clubs, gründet die Baseball- Mannschaft der Abington High School den weltweit ersten Leo-Club. Innerhalb weniger Jahre verbreitet sich der Leo-Gedanke auf der ganzen Welt und wir freuen uns heute mehr als 177.000 Leos in über 140 Ländern zu zählen. Ob Deutschland, Frankreich, Kanada oder Hongkong – Wir sind vor Ort, um gemeinsam Gutes zu tun.

Wenn du zwischen 18 und 30 Jahren alt bist, solltest du dich als erstes natürlich fragen, ob Leos etwas ist, für das du dich begeistern kannst.
  • Bist du hilfsbereit?
  • Stellst Du gerne etwas auf die Beine?
  • Bist du kreativ im Umgang mit Ideen und möchtest diese auch verwirklichen?
  • Übernimmst Du gerne Verantwortung?
  • Lernst du gerne neue Leute kennen?
Wenn Du mehr als eine dieser Fragen mit Ja beantworten kannst, dann bist Du bei uns herzlich willkommen und wir würden uns freuen, Dich als potentielles neues Mitglied willkommen heißen zu dürfen.

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Lions Club spendet an Rufauto 60 plus



Foto: Rainer Joos (vorne, von links), Stadt-Seniorenrat Freudenstadt, DRK-Schatzmeister Bernd Keppler und Dieter Dettinger (im Fahrzeug), Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Freudenstadt, danken Dr. Roland Lepold, Präsident des Lions Clubs Freudenstadt. Foto: DRK/Feinler

Aufgrund der Corona-Pandemie können die Ehrenamtlichen des "RufAuto 60 Plus" aktuell nicht fahren, doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Umso mehr freut sich das Team über die großzügige Spende des Lions Clubs Freudenstadt.

1000 Euro übergab Dr. Roland Lepold, Präsident des Lions Clubs Freudenstadt, Corona-konform an Rainer Joos vom Stadt-Seniorenrat Freudenstadt, DRK-Kreisverbandspräsident Dr. Kurt Deckelnick, DRK-Schatzmeister Bernd Keppler sowie an Dieter Dettinger, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands Freudenstadt.

Seit rund vier Jahren betreibt der Stadt-Seniorenrat in Kooperation mit dem DRK-Kreisverband Freudenstadt das "RufAuto 60 Plus". Ehrenamtliche Fahrer sorgen dafür, dass Senioren aus Christophstal, Dietersweiler, Lauterbad, Grüntal, Frutenhofen, Igelsberg, Musbach, Wittlensweiler, Zwieselsberg, Kniebis sowie aus Freudenstadt mobil bleiben.

2019 zählten die Ehrenamtlichen rund 4000 Fahrten. Aufgrund der Corona-Pandemie und weil einige der 20 Fahrer selbst der Risikogruppe angehören, pausiert das Rufauto-Team aktuell. "Das ist uns schwer gefallen, aber wir wollen keinen gefährden", erklärt Rainer Joos vom Stadt-Seniorenrat Freudenstadt. Er informiere sich aktuell, wer schon alles geimpft sei und plane für die Zukunft.

Das "RufAuto 60 Plus" wird sehr vermisst, erhält das DRK am Telefon immer wieder die Rückmeldung. Vor allem in Stadtteilen von Freudenstadt, in denen der öffentliche Nahverkehr Lücken aufweist, brauchen Senioren dieses soziale Angebot. "Das kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man alles mit dem Taxi zurücklegen muss. Manche haben nur eine kleine Rente, die können sich das nicht leiste und ein Bus fährt nicht", weiß Rainer Joos.

Daher freut sich das RufAuto-Team besonders über die großzügige Spende des Lions Clubs Freudenstadt. Mit dem Geld können Senioren weiterhin zum Arzt, zum Einkaufen oder zu wichtigen Erledigungen gebracht werden.


Großzügige Spende des Lions Clubs an das Frauenhaus



Dr. Kurt Deckelnick (von links), Präsident des DRK-.Kreisverbands Freudenstadt, und Kreisgeschäftsführer Dieter Dettinger nahmen von Dr. Roland Lepold, Präsident des Lions Clubs Freudenstadt, die großzügige Spende entgegen. Foto: DRK/Feinler

Der Lions Club Freudenstadt spendete 12.000 Euro an den DRK-Kreisverband Freudenstadt für das neue Angebot, das Frauenhaus im Landkreis Freudenstadt.

Mit der großzügigen Spende stattet das DRK ein Zimmer für hilfesuchende Frauen mit/ohne Kinder aus. Kreisverbandspräsident Dr. Kurt Deckelnick und Dieter Dettinger, der neue Kreisgeschäftsführer, dankten herzlich für die großzügige Spende.

Das Mobiliar der sechs Zimmer wurde von einem Schreiner gebaut, um nicht nur die regionalen Unternehmen zu unterstützen. Auch sollte eine gute Qualität die nächsten Jahre bestehen, doch diese besondere Anschaffung hatte auch seinen Preis. "Wir sind sehr dankbar für die Spende", betonte Dr. Kurt Deckelnick. Der Kreisverbandspräsident erklärte, dass das Frauenhaus auf Spenden angewiesen ist. Die Ortsvereine haben das Projekt ermöglicht, aber der Abmangel müsste nun vom DRK getragen werden.

Deshalb sei die großzügige Spende vom Lions Club Freudenstadt, übergeben durch dessen Präsidenten Dr. Roland Lepold, genau zur richtigen Zeit gekommen. Aktuell erhalten die drei Mitarbeiterinnen des Frauenhauses sehr viele Anfrage. "Wir warten noch auf eine Rückmeldung", sagt eine Mitarbeiterin, dass die sechs Plätze dann belegt sind.

Aufgrund der Corona-Pandemie kann auch das DRK aktuell viele Aktionen und den Normalbetrieb nicht umsetzen. Daher werden Spenden dringend gebraucht. Umso mehr freuten sich Dr. Kurt Deckelnick und Dieter Dettinger über weitere Hilfsangebote von Seiten des Lions Club.

Dieser hatte bei der vergangenen Adventskalender-Aktion mit 5000 verkauften Kalendern einen Rekord erzielt. Großen Dank sprach der Lions-Präsidenten Dr. Roland Lepold allen Mitwirkenden und den Geschäften aus. Letztere hatten trotz der Corona-Pandemie die Aktion so gut unterstützt, dass rund 27.000 Euro für soziale Zwecke zusammenkamen.

Jugendliche und Frauen sollten in dieser schwierigen Zeit besondere Unterstützung erhalten, weshalb der Lions Club zwei Projekte auswählte. Das DRK ist sehr dankbar, dass es mit dem neuen Frauenhaus-Angebot zu diesen beiden Projekten gehört.

Club Info

Gründung: 20. Oktober 1954

Charter: 15. Januar 1955

Gründungspate: LC Stuttgart

Patenschaft: LC Horb, 1976

Distrikt: 111 SN (Region II - Zone 5)

Clubnummer: 21804

Jumelage: Soissons/Frankreich

Präsident: Dr. Roland Lepold

Clublokal: HOTEL FRITZ, Freudenstadt

Clubabende an jedem 3. Freitag im Monat 19.30 Uhr

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