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Unter dem Motto „Helfen und Gewinnen“ geht der Adventskalender des Lions Club Freudenstadt in die finale Phase. Noch bis Ende November können Interessierte einen der beliebten Kalender erwerben – und damit gleichzeitig Gutes tun.
Hinter den 24 Türchen verbergen sich in diesem Jahr 170 Gutscheine und Sachpreise im Gesamtwert von 10.400 Euro, sowie zwei Hauptpreise im Wert von jeweils 1000 Euro.
Der Erlös der Aktion kommt erneut sozialen Zwecken im Landkreis zugute. Ein wesentlicher Teil der Einnahmen geht an die Lebenshilfe Freudenstadt e. V., für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Darüber hinaus unterstützt der Lions Club weitere soziale und kulturelle Projekte in der Region. „Mit jedem gekauften Kalender leisten die Bürgerinnen und Bürger einen wertvollen Beitrag für Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft“, betont der Lions Club Freudenstadt.
Der Adventskalender kostet sieben Euro und ist erhältlich ist bei der Buchhandlung THALIA in Freudenstadt, bei den AVIA Tankstellen Freudenstad und Kniebis, beim Freudenstadt-Tourismus, im Reisebüro „Holiday Land“ in Loßburg, der Kreissparkasse Freudenstadt, bei PhysioCycles GmbH & Co. KG, Rosenplatz 3/2, Baiersbronn, bei der Volksbank Freudenstadt, Hauptstelle Loßburger Straße 23 und Geschäftsstelle Nordstadt, sowie in vielen Einzelhandelsgeschäften der Stadt und der Region.
Auch auf dem Freudenstädter Wochenmarkt ist der Adventskalender am 28. November in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12 Uhr erhältlich.
Jeder Kalender ist auf der Vorderseite mit einer Los-Nummer versehen. In einem notariell beaufsichtigten Auslosungsverfahren werden die Los-Nummern derjenigen Kalender ermittelt, die einen Gewinn erhalten. Nur die verkauften Kalender nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinn-Nummern werden ab Montag, 1. Dezember täglich im Schwarzwälder Bote, auf der Homepage des Lions-Club unter www.lions-freudenstadt.de und auf der Facebookseite https://www.facebook.com/lionsfreudenstadt veröffentlicht.
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Seit vielen Jahren ist der Lions-Adventskalender ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Freudenstadt und Umgebung. Hinter den 24 Türchen dieses Adventskalenders versteckt sich täglich die Chance auf mehrere Gewinne sowie zusätzlich auf einen der Hauptgewinne am 24. Dezember. Jeder Kalender hat also zwei Gewinn-Chancen! Sie spenden für einen guten Zweck und können mit jedem der verkauften Kalender einen der 170 Gutscheine und Sachpreise im Gesamtwert von insgesamt rund 10.400 Euro gewinnen. Jeder Kalender ist auf der Vorderseite mit einer Los-Nummer versehen. In einem notariell beaufsichtigten Auslosungsverfahren werden die Los-Nummern derjenigen Kalender ermittelt, die einen Gewinn erhalten. Ausschließlich die verkauften Kalender nehmen auch an der Verlosung teil.
Der Stückpreis pro Kalender beträgt 7 Euro.
Der Erlös der diesjährigen Aktion soll zu einem wesentlichen Teil für die Lebenshilfe Freudenstadt e.V. zur Beschaffung eines neuen Fahrzeugs sowie für weitere soziale und kulturelle Projekte im Landkreis Freudenstadt verwendet werden.
Neben weiteren Verkaufsstellen ist der Adventskalender auch auf dem Freudenstädter Wochenmarkt (beim Rathaus), jeweils am Freitag den, 14., 21. und 28. November in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12 Uhr. Ebenso beim Wochenmarkt in Baiersbronn am Samstag, 15. November in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr.
Weiter Verkaufsstellen sind:
- Buchhandlung THALIA, Marktplatz 46, Freudenstadt
- AVIA Tankstellen, Stuttgarter Straße 109, Freudenstadt und Straßburger Straße 304, Freudenstadt-Kniebis
- Freudenstadt-Tourismus, Marktplatz 64, Freudenstadt
- Reisebüro „Holiday Land“, Hauptstraße 46, Loßburg
- Kreissparkasse Freudenstadt, Hauptstelle Stuttgarter Straße 31
- PhysioCycles GmbH & Co. KG, Rosenplatz 3/2, Baiersbronn
- Volksbank im Kreis Freudenstadt, Hauptstelle Loßburger Straße 23 und in der Geschäftsstelle Nordstadt
- sowie in vielen Einzelhandelsgeschäften der Stadt und der Region
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Schwarzwälder Bote, Hannes Kuhnert
Der Lions Club Freudenstadt trauert um seinen Präsidenten: Henning Pleitner starb überraschend mit 67 Jahren.
Henning Pleitner war vielseitiger evangelischer Pfarrer, Lehrer, Erzieher und ehrenamtlicher Notfallseelsorger. „Er war zur Stelle, wenn Menschen plötzlich Abschied nehmen müssen“, schrieb Dekan Andreas Streich dankbar in einem Nachruf. Am Donnerstag nahm eine große Trauergemeinde in der Stadtkirche Abschied von ihm, einem stets engagierten und hilfsbereiten Mann.
Der Lions Club Freudenstadt verliert mit Henning Pleitner ein hoch geschätztes Mitglied. Er gehörte seit 2021 dem Club an und war seit Juli dieses Jahres Präsident. In dieser Eigenschaft hatte er noch im Oktober im Club einen Vortrag über Albert Schweitzer gehalten, war mit den Lions unterwegs auf Schweitzers Spuren ins Elsass.
Für beide Veranstaltungen hatte er sich eingehend vorbereitet. Albert Schweitzer und die Ehrfurcht vor dem Leben war auch Thema seiner Doktorarbeit, die er 1990 noch als Vikar der Uni in Heidelberg vorgelegt hatte. Bereits an seiner früheren Wirkungsstätte in Blaubeuren war er Mitglied bei den Lions, zeitweise auch Präsident des dortigen Clubs.
„Wir sind im Sommer 2023 so richtig in Freudenstadt angekommen“, sagt im Rückblick seine Frau Beate Sorg-Pleitner, ebenfalls Pfarrerin: „Wir haben hier so viele wichtige Menschen kennengelernt, wie wir es uns nie hätten vorstellen können.“
Ehrenamtlicher Auslandsdienst auf Mallorca
Pfarrer Pleitner setzte sich in Freudenstadt bald in der Notfallseelsorge ein. Mit seiner Frau leistete er 2022/23, beide bereits im Ruhestand, ein Jahr lang ehrenamtlich Auslandsdienst als Pfarrer der evangelischen deutschsprachigen Gemeinde der Balearen auf der Insel Mallorca.
Schon viele Jahre vor dem Umzug nach Freudenstadt hatte sich das Paar im alten Schulhaus in Seewald-Göttelfingen eine Ferienwohnung ausgebaut und von dort aus Freudenstadt und den Schwarzwald kennengelernt. Seit Jugendjahren Genosse, stand zum Jahresende seine Auszeichnung für 50-jährige Mitgliedschaft durch dem SPD-Ortsverein Freudenstadt an.
In Osnabrück in einer bürgerlichen Familie aufgewachsen, wählte Henning Pleitner die duale Ausbildung zum Kriminalkommissar, belegte aber gleichzeitig - den Sinn seiner Arbeit kritisch hinterfragend - griechische Sprachkurse. Das erwies sich als hilfreich für sein späteres Theologie-Studium. Von 1990 an war er Diakonie- und Gemeindepfarrer in Stuttgart-Vaihingen, von 2003 bis 2021 Schul- und Internatsleiter des evangelischen Seminars Kloster Blaubeuren, einer traditionsreichen Schule für begabte Jugendliche. Auch dort, wie an anderen Dienststellen, arbeitete Pleitner zeitweise zusammen mit seiner Frau Beate. Sie hatten – noch beide Studierende – 1984 in Hamburg geheiratet und wurden Eltern von zwei heute längst erwachsenen Kindern.
Es ging ihm um die Begegnung, das Gespräch
Als Leiter krempelte Pleitner das Blaubeurer Seminar regelrecht um, versuchte auch auf unkonventionellen Wegen jungen Menschen als Lehrer und Pfarrer beizustehen, sie zu verstehen, zu fördern, und zu motivieren. Es ging ihm um die Begegnung, das Gespräch. Obwohl überzeugt, dass Menschen wichtiger sind als Steine, wurde während der knapp 20 Jahre seiner Leitung etwa 15 Millionen Euro von staatlichen und kirchlichen Stellen an Sanierungs- und Verbesserungskosten in das Seminar investiert.
Mit Henning Pleitner starb ein kontaktfreudiger, offener, herzlicher, belesener, vielseitig interessierter, zugewandter Mann, allseits geachtet, humorvoll und gesellig. Im Sommer 2025 wurde sein Enkel Elias geboren. „Schön, dass er das Kind noch erleben durfte“, sagt seine Frau Beate.
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Eine Aktion von Lions Club und DRK
Foto: DRK-Präsident Roland Lepold (links) und Lions-Präsident Henning Pleitner dankten den Helfern der Gartenschau-Aktion. Foto: Schwarz
Mit ihrer Aktion „Geschenkte Gartenschau-Freuden“ haben der Lions Club und das DRK mehr als 140 Menschen zur Gartenschau gebracht.
Der Lions Club Freudenstadt und der DRK-Kreisverband Freudenstadt luden zu einer Abschlussfeier der gemeinschaftlichen Gartenschau-Aktion „Geschenkte Gartenschau-Freuden“ ins Café Pause ein.
Mehr als 25 ehrenamtliche Helfer vom Lions Club und dem DRK, Gartenschau-Geschäftsführerin Cornelia Möhrlen, DRK-Kreisgeschäftsführer Dieter Dettinger und Vertreter der Firma Oest als Unterstützer der Aktion waren der Einladung gefolgt.
Lions-Präsident Henning Pleitner dankte allen Beteiligten und Sponsoren für ihr großes Engagement. An 14 Aktionsnachmittagen wurden mehr als 140 Senioren sowie Menschen mit Einschränkungen aus elf Plege- und Tagespflegeeinrichtungen mit den Fahrzeugen des DRK zum „Xentrum“ der Gartenschau gebracht. Dort wurden die Gäste, größtenteils mit Rollstühlen und Rollatoren, von ehrenamtlichen Helfern über die Gartenschau begleitet und im Backhäusl zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Nach einem Besuch des Königshammer und der Ausstellungen im „Xentrum“ wurden die Gäste wieder vom DRK nach Hause gebracht.
Vier zusätzliche Nachmittage
„Ursprünglich waren 10 Nachmittage geplant. Da die Resonanz aber so groß war, haben wir uns entschlossen, weitere vier Nachmittage zu organisieren, was uns sehr herausgefordert, aber auch sehr viel zurückgegeben hat“, so Pleitner.
Große Dankbarkeit
Im Lions Club hatte man sich im Vorfeld viele Gedanken um einen Beitrag zur Gartenschau gemacht. „Und dann war alles so einfach“, sagte der Präsident des DRK Kreisverbands Freudenstadt Roland Lepold, gleichzeitig Mitglied bei Lions. Er hatte die Idee, Menschen auf die Gartenschau zu bringen, die dazu ohne Hilfe nicht in der Lage sind. Sie alle seien dafür ausgesprochen dankbar gewesen.
Lepold dankte Geschäftsführerin Möhrlen für ihre Unterstützung bei der Organisation und dem Ehepaar Wetzel vom Café Pause für die Versorgung der Gäste im Backhäusl.
Der Lions Club und das DRK überlegen jetzt schon, welche Aktionen man auch im kommenden Jahr für ältere Menschen organisieren könnte.
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Mit einer Spende von 5.000 Euro des Lions Club Freudenstadt konnte ein würdevoller Raum für Trauer um Verstorbene im Klinikum Freudenstadt (KLF) eingeweiht und gesegnet werden.
Mit Sorgfalt, Herzblut und der Unterstützung vieler Mitwirkender und Förderer wurde im Klinikum Freudenstadt ein Raum für Abschied, Stille und Würde geschaffen. Die Lichtstimmung strahlt Wärme aus, auch wurden bei der Gestaltung unterschiedlichste Glaubensrichtungen und Weltanschauungen berücksichtigt. Dafür steht sinnbildlich das zentrale – in Gold- und Blautönen gehaltene – Lichtbild, in welchem sich alle Glaubensrichtungen wiederfinden sollen.
Bei der Einweihung des neuen Abschiedsraums (von links): Hermann Schwarz (Lions-Club Freudenstadt), Gabriele Reif (KLF), Britt Thienel-Werner (Leiterin Notaufnahme), Gisela Ehrhardt (Klinikseelsorge), Landrat Klaus Michael Rückert, Renate Merkl (Pflegedienstleitung), Geschäftsführerin Monique Bliesener, Doris Brösamle und Sandra Vieth (Ambulanter Hospizdienst), Theo Wurster (Haustechnik) und Friedrich Gaiser. Foto: Lothar Schwark
Offizielle Einweihungsfeier mit Landrat Rückert
Im Beisein von Landrat Klaus Michael Rückert und Geschäftsführerin Monique Bliesener wurde der neu gestaltete Abschiedsraum offiziell eingeweiht. Gedankt wurde allen, die durch ihr Engagement, ihre Ideen oder ihre finanzielle Unterstützung zur Verwirklichung dieses besonderen Orts für Angehörige Verstorbener beigetragen haben. Für Landrat Rückert und Klinikseelsorgerin Gisela Ehrhardt war es ein großes Anliegen, dass der neu gestaltete Abschiedsraum Würde ausstrahlt. Für Angehörige – aber auch für Pflegekräfte – sei es extrem wichtig, einen Raum für ein würdevolles Abschiednehmen zu haben. Denn „der Tod ist ein Teil unseres Lebens“, erinnerte Ehrhardt.
Besonderer Ort für Familienmitglieder, aber auch für Pflegekräfte
Auch Pflegedirektorin Renate Merkl hat der Abschiedsraum eine besondere Bedeutung. Im Alltag begleite man Menschen in verschiedensten Lebensphasen – in Freude, in Krankheit und auch auf ihrem letzten Weg, rief sie den Anwesenden in Erinnerung. „Der Tod ist nicht nur ein Ende, sondern oft auch ein Übergang“, so Merkl. Dieser Moment verlange nach Respekt, nach Achtsamkeit und Menschlichkeit. Somit stehe der neu gestaltete Raum auch für eine ganzheitliche Pflege. Eine Pflege, die nicht nur körperlich, sondern auch emotionale, spirituelle und soziale Bedürfnisse ernst nehme. Der Raum belege, dass das Klinikum dem Thema Sterben, Tod und Trauer einen würdevollen Rahmen gebe.
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Ganz zu schweigen von der Vorbereitung unserer Gartenschauaktion „Geschenkte Gartenfreuden“, in die er sich auch weiter voll einbringt. Wir haben ihm und Heike viel zu verdanken und brauchen jetzt erst einmal eines: Zeit zum Ausruhen.
Das neue Lionsjahr steht unter dem Motto Martin Bubers „Der Mensch wird am Du zum Ich“. Das Programm und die weiteren Veranstaltungen sollen Begegnungen ermöglichen, Momente schaffen, in denen uns ein anderer – ob aus dem Club oder jemand, der uns bei einer Reise oder Activity begegnet – zum Du werden kann.
Thomas Reichert bedankte sich beim neuen Präsidenten Dr. Henning Pleitner und dem Clubvorstand für die herzlichen und lobenden Worte, wie auch die große Ehre für die Auszeichnung „Präsident`s Appreciatsion Awward“ für sein vergangenes Präsidentenjahr.



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Für den außerordentlichen Einsatz für die Jumelage des Lions Club Freudenstadt mit dem Lions Club Soissons wurden geehrt: Jean Perre Brunet, Dr. Egon Ebert, Diedier Lemaitre und Dr. Kurt Deckelnick.Überreicht wurden die Urkunden von Präsidenten des Lions Club Freudenstadt Thomas Reichert (Bildmitte).
Mitglieder des Clubs Soissons kamen aus diesem Anlass zu Besuch nach Freudenstadt. In seiner Festrede hob der Präsident des Lions Clubs Freudenstadt, Thomas Reichert, die besondere Bedeutung der Jahrzehnte währenden Städte- und Clubpartnerschaft hervor.
Der Partnerschaftsbeauftragte Egon Ebert betonte, dass durch die Jumelage – die Städtepartnerschaft - im Lauf der Jahrzehnte echte Freundschaften entstanden sind und Raum für kulturellen Austausch geschaffen wurde, heißt es in einer Mitteilung der Lions. Höhepunkt des Abends war eine bewegende Rückschau auf die gemeinsamen Jahre. Eine Videopräsentation zeigte Eindrücke früherer Besuche. Die Bilder riefen bei vielen Gästen Erinnerungen an gemeinsame Reisen, feierliche Momente und auch humorvolle Begebenheiten wach.
Für Engagement geehrt
Darüber hinaus standen verdiente Mitglieder im Mittelpunkt des Abends. Mehrere Lions-Freunde aus beiden Städten wurden für ihr langjähriges Engagement für die Jumelage geehrt. „Ohne diesen persönlichen Einsatz wäre die Verbindung unserer beiden Clubs nicht so stark und lebendig geblieben“, wird Reichert zitiert.
Am Folgetag stand noch ein gemeinsamer Besuch der Gartenschau auf dem Programm. Bei bestem Wetter konnten die Lions auf dem acht Kilometer langen Weg Blütenpracht, Themengärten und Schwarzwald-Ausblicke genießen. Die entspannte Atmosphäre und der rege Austausch während des Gartenschauspaziergangs machten diesen Programmpunkt zu einem weiteren Höhepunkt, heißt es in der Mitteilung.
Ein Abendessen mit Oberbürgermeister Adrian Sonder in der „Waldlust“ schloss das Wochenende ab. Sonder würdigte die Jumelage als gelebte Völkerverständigung. Auch eine Führung durch das einstige Grandhotel Waldlust ließen sich die Mitglieder beider Clubs nicht entgehen. Das Wochenende habe die jahrzehntelange Freundschaft zwischen den Mitgliedern weiter gestärkt, heißt es in der Mitteilung. Der Gegenbesuch in Frankreich sei bereits in Planung.
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Eine Gemeinschaftsaktion des Lions Club Freudenstadt und des Kreisverbands des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ermöglicht Gästen und Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen den Besuch der Gartenschau „Tal X“. Die ersten beiden Termine mit Gästen der Seniorenresidenz „Alexa“, des Martin-Haug-Stiftes in Freudenstadt sowie der DRK-Tagespflege „Haus Sonnenschein“ in Oberiflingen waren bereits ein voller Erfolg, bilanzieren die gemeinnützigen Organisationen in einer Pressemitteilung. Acht weitere Termine folgen.
Trotz des teils durchwachsenen Wetters genossen die Senioren den abwechslungsreichen Nachmittag. Lions-Präsident Thomas Reichert und DRK-Kreisverbandspräsident Roland Lepold, begleiteten beide Gartenschaubesuche mit weiteren Helfern. Zuletzt begleiteten 13 Betreuer des Lions Club und des DRK 13 Senioren.
Hol -und Bringservice inklusive
Inkludiert war für die Senioren auch ein Hol- und Bringservice des DRK. Somit, heißt es in der Mitteilung, konnten auch die teilweise vorhandenen Rollatoren problemlos transportiert werden. Die auf der Gartenschau zurückgelegte Wegstrecke war auf die Bedürfnisse der Senioren abgestimmt. „Uns ging es darum, ihnen den Besuch mit der Aktion überhaupt zu ermöglichen und nicht darum, möglichst viel Strecke zu absolvieren“, wird Lepold zitiert.
Beim Kaffeestopp im „Backhäusle“ bot sich bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit, in gemütlicher Runde miteinander ins Gespräch zu kommen. Neben Eintritt und der Einladung zu Kaffee und Kuchen gab es vom örtlichen Lions Club für jeden Teilnehmer noch einen Verpflegungsbeutel und einen Sonnenhut als Erinnerung.
Schwarzwälder Bote


