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Freudenstadt. Der Lions Club Freudenstadt hat den Malteser Hospizdienst in der Kreisstadt mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt. Die Übergabe der Spende unterstrich einmal mehr die Bedeutung des regionalen Engagements für soziale Aufgaben.
Vertreter des Lions Clubs Freudenstadt übergeben 2.000 Euro an den Malteser Hospizdienst. Foto (vonl links): Anuradha Bhalla vom Lions Club Freudenstadt, Vizepräsidentin Andrea Reordan-Holder, Vorsitzender Geert Lanslot vom Hilfswerk des Lions Club und Diana Schmidt, Leiterin des Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienstes Freudenstadt.
Die Spende stammt aus einer Aktion des Lions Clubs und soll direkt der sozialen und ehrenamtlichen Arbeit für den Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienst mit Trauerbegleitung zugutekommen. „Uns ist es wichtig, lokale Hilfsorganisationen zu unterstützen, die sich täglich für Menschen in Not einsetzen“, erklärte Vizepräsidentin Andrea Reordan-Holder vom Lions Clubs.
Auch beim Malteser Hilfsdienst zeigte man sich dankbar für die Unterstützung. „Unsere Arbeit ist in weiten Teilen spendenfinanziert. Zuwendungen wie diese helfen uns, unsere Angebote für betroffene Kinder, Jugendliche und Familien in Freudenstadt zuverlässig anzubieten und weiterzuentwickeln“, sagte Diana Schmidt, Leiterin des Kinder-, Jugend- und Familienhospizdienstes.
Die Spendenübergabe verdeutlichte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Hilfsorganisationen für den regionalen Zusammenhalt ist. Beide Seiten betonten die große Bedeutung von Solidarität und ehrenamtlichem Engagement für eine funktionierende Gemeinschaft.
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Mit einer Spende in Höhe von 2.000 Euro setzt der Lions Club Freudenstadt ein wichtiges Zeichen der Solidarität und des gesellschaftlichen Engagements. Der Betrag kommt der Außenstelle des Weissen Rings Freudenstadt zugute, die sich seit vielen Jahren für die Unterstützung von Opfern von Straftaten und deren Angehörigen einsetzt.
Der Weisse Ring ist Deutschlands größte Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und leistet seine Arbeit weitgehend ehrenamtlich. Auch in Freudenstadt stehen geschulte Helferinnen und Helfer Betroffenen in belastenden Lebenssituationen zur Seite. Sie bieten persönliche Gespräche, emotionale Unterstützung sowie praktische Hilfe an – etwa durch Begleitung zu Polizei, Staatsanwaltschaft oder Gerichtsverhandlungen. Darüber hinaus können in besonderen Fällen auch finanzielle Hilfen zur Überbrückung akuter Notlagen gewährt werden.
Die Spende des Lions Club Freudenstadt trägt dazu bei, diese vielfältigen Unterstützungsangebote weiterhin aufrechtzuerhalten und bedarfsgerecht auszubauen. Besonders auf lokaler Ebene ist eine verlässliche Anlaufstelle für Betroffene von großer Bedeutung, da die Folgen von Gewalt-, Sexual- oder Eigentumsdelikten oft lange nachwirken und professionelle Hilfe erfordern.
Der Lions Club Freudenstadt engagiert sich traditionell für soziale, kulturelle und humanitäre Projekte in der Region. Mit der Unterstützung des Weissen Rings unterstreicht der Club sein Ziel, dort zu helfen, wo Menschen unverschuldet in schwierige Lebenslagen geraten. Die Lions sehen in der Arbeit des Weissen Rings einen unverzichtbaren Beitrag zu Mitmenschlichkeit, Prävention und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
Die Außenstelle des Weissen Rings Freudenstadt zeigt sich dankbar für die großzügige Zuwendung. „Spenden wie diese ermöglichen es uns, schnell und unbürokratisch zu helfen und Betroffene auf ihrem oft schwierigen Weg nicht allein zu lassen“, heißt es seitens der Organisation. Die Unterstützung durch den Lions Club sei sowohl finanziell als auch ideell ein wichtiges Signal der Anerkennung für die ehrenamtliche Arbeit vor Ort.

Übergabe des Spendenschecks an den Weissen Ring, Außenstelle Freudenstadt.

Link zur Außenstelle Weisser Ring Freudenstadt >>
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Zum 19. Mal wurde rund um das historische Backhaus die schönste Zeit des Jahres zelebriert: Der Duft von kulinarischen Köstlichkeiten, heißem Punsch und Glühwein zog durch die „Alte Meile“, während Händler im Indoor-Bereich der Firma Merz eine Vielfalt an Angeboten präsentierten – von Dekoartikeln über selbst Gestricktes bis hin zu handgefertigten Geschenkideen.
Trotz anfänglichen Regens genossen die Gäste die vorweihnachtliche Atmosphäre. Besonders stimmungsvoll zeigte sich die Beleuchtung der umliegenden Häuser und der ehemaligen Kirche, die Uli Scheckenhofer farbenprächtig in Szene setzte. Auch die neuen Hütten mit Bewirtungsständen im Außenbereich zogen Blicke auf sich. Die Hütten, finanziert über das Förderprogramm Stadtsanierung, entstanden in einer Gemeinschaftsaktion der Firma Zinser Holzbau und ehrenamtlicher Helfer. Künftig können sie von der Gemeinde für Veranstaltungen genutzt werden.
Kulinarisch verwöhnten wurden die Besucher durch den Lions Club Freudenstadt, dem Partnerschaftskomitee Loßburg-Anse-Harta, der Jugendfeuerwehr, dem Sportverein, der Klasse 8b der GMS, Kinderlachen e.V., den Backhausfreunde, der Breitnau-Brennerei und von der Trachtengruppe Loßburg.
Im Indoor-Bereich entdeckten die Gäste Angebote von Maren Winter, Sabrina Holzer, Olga Weibert, Michaela Rauter-Raisch, Nelli Roos, Magdalena Fischer, Andreas Kaufmann und Simone Kopp. Die Stände boten eine breite Palette an Geschenkartikeln – von Türkränzen, Weihnachtsdeko und Gebäck über Lasergravuren und Holzartikel bis hin zu Socken, Taschen und Hautpflegeprodukten – größtenteils in liebevoller Handarbeit gefertigt.
Für die kleinen Besucher war der Höhepunkt des Abends der Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht. Andächtig lauschten sie den Worten des Weihnachtsboten, bevor die beiden Gefährten die 200 Päckchen verteilten, die vom Förderverein Loßburger Bäder bereitgestellt wurden.
Das Orga-Team der Loßburg Information und die Backhausfreunde bedanken sich bei allen Beteiligten, Anwohnern und Gästen, die das Weihnachtsgässle erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Lichterglanz und Stimmung gemacht haben.
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Unter dem Motto „Helfen und Gewinnen“ geht der Adventskalender des Lions Club Freudenstadt in die finale Phase. Noch bis Ende November können Interessierte einen der beliebten Kalender erwerben – und damit gleichzeitig Gutes tun.
Hinter den 24 Türchen verbergen sich in diesem Jahr 170 Gutscheine und Sachpreise im Gesamtwert von 10.400 Euro, sowie zwei Hauptpreise im Wert von jeweils 1000 Euro.
Der Erlös der Aktion kommt erneut sozialen Zwecken im Landkreis zugute. Ein wesentlicher Teil der Einnahmen geht an die Lebenshilfe Freudenstadt e. V., für die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs. Darüber hinaus unterstützt der Lions Club weitere soziale und kulturelle Projekte in der Region. „Mit jedem gekauften Kalender leisten die Bürgerinnen und Bürger einen wertvollen Beitrag für Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft“, betont der Lions Club Freudenstadt.
Der Adventskalender kostet sieben Euro und ist erhältlich ist bei der Buchhandlung THALIA in Freudenstadt, bei den AVIA Tankstellen Freudenstad und Kniebis, beim Freudenstadt-Tourismus, im Reisebüro „Holiday Land“ in Loßburg, der Kreissparkasse Freudenstadt, bei PhysioCycles GmbH & Co. KG, Rosenplatz 3/2, Baiersbronn, bei der Volksbank Freudenstadt, Hauptstelle Loßburger Straße 23 und Geschäftsstelle Nordstadt, sowie in vielen Einzelhandelsgeschäften der Stadt und der Region.
Auch auf dem Freudenstädter Wochenmarkt ist der Adventskalender am 28. November in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12 Uhr erhältlich.
Jeder Kalender ist auf der Vorderseite mit einer Los-Nummer versehen. In einem notariell beaufsichtigten Auslosungsverfahren werden die Los-Nummern derjenigen Kalender ermittelt, die einen Gewinn erhalten. Nur die verkauften Kalender nehmen an der Verlosung teil. Die Gewinn-Nummern werden ab Montag, 1. Dezember täglich im Schwarzwälder Bote, auf der Homepage des Lions-Club unter www.lions-freudenstadt.de und auf der Facebookseite https://www.facebook.com/lionsfreudenstadt veröffentlicht.
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Seit vielen Jahren ist der Lions-Adventskalender ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit in Freudenstadt und Umgebung. Hinter den 24 Türchen dieses Adventskalenders versteckt sich täglich die Chance auf mehrere Gewinne sowie zusätzlich auf einen der Hauptgewinne am 24. Dezember. Jeder Kalender hat also zwei Gewinn-Chancen! Sie spenden für einen guten Zweck und können mit jedem der verkauften Kalender einen der 170 Gutscheine und Sachpreise im Gesamtwert von insgesamt rund 10.400 Euro gewinnen. Jeder Kalender ist auf der Vorderseite mit einer Los-Nummer versehen. In einem notariell beaufsichtigten Auslosungsverfahren werden die Los-Nummern derjenigen Kalender ermittelt, die einen Gewinn erhalten. Ausschließlich die verkauften Kalender nehmen auch an der Verlosung teil.
Der Stückpreis pro Kalender beträgt 7 Euro.
Der Erlös der diesjährigen Aktion soll zu einem wesentlichen Teil für die Lebenshilfe Freudenstadt e.V. zur Beschaffung eines neuen Fahrzeugs sowie für weitere soziale und kulturelle Projekte im Landkreis Freudenstadt verwendet werden.
Neben weiteren Verkaufsstellen ist der Adventskalender auch auf dem Freudenstädter Wochenmarkt (beim Rathaus), jeweils am Freitag den, 14., 21. und 28. November in der Zeit von 8.00 Uhr bis 12 Uhr. Ebenso beim Wochenmarkt in Baiersbronn am Samstag, 15. November in der Zeit von 9 Uhr bis 12 Uhr.
Weiter Verkaufsstellen sind:
- Buchhandlung THALIA, Marktplatz 46, Freudenstadt
- AVIA Tankstellen, Stuttgarter Straße 109, Freudenstadt und Straßburger Straße 304, Freudenstadt-Kniebis
- Freudenstadt-Tourismus, Marktplatz 64, Freudenstadt
- Reisebüro „Holiday Land“, Hauptstraße 46, Loßburg
- Kreissparkasse Freudenstadt, Hauptstelle Stuttgarter Straße 31
- PhysioCycles GmbH & Co. KG, Rosenplatz 3/2, Baiersbronn
- Volksbank im Kreis Freudenstadt, Hauptstelle Loßburger Straße 23 und in der Geschäftsstelle Nordstadt
- sowie in vielen Einzelhandelsgeschäften der Stadt und der Region
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Schwarzwälder Bote, Hannes Kuhnert
Der Lions Club Freudenstadt trauert um seinen Präsidenten: Henning Pleitner starb überraschend mit 67 Jahren.
Henning Pleitner war vielseitiger evangelischer Pfarrer, Lehrer, Erzieher und ehrenamtlicher Notfallseelsorger. „Er war zur Stelle, wenn Menschen plötzlich Abschied nehmen müssen“, schrieb Dekan Andreas Streich dankbar in einem Nachruf. Am Donnerstag nahm eine große Trauergemeinde in der Stadtkirche Abschied von ihm, einem stets engagierten und hilfsbereiten Mann.
Der Lions Club Freudenstadt verliert mit Henning Pleitner ein hoch geschätztes Mitglied. Er gehörte seit 2021 dem Club an und war seit Juli dieses Jahres Präsident. In dieser Eigenschaft hatte er noch im Oktober im Club einen Vortrag über Albert Schweitzer gehalten, war mit den Lions unterwegs auf Schweitzers Spuren ins Elsass.
Für beide Veranstaltungen hatte er sich eingehend vorbereitet. Albert Schweitzer und die Ehrfurcht vor dem Leben war auch Thema seiner Doktorarbeit, die er 1990 noch als Vikar der Uni in Heidelberg vorgelegt hatte. Bereits an seiner früheren Wirkungsstätte in Blaubeuren war er Mitglied bei den Lions, zeitweise auch Präsident des dortigen Clubs.
„Wir sind im Sommer 2023 so richtig in Freudenstadt angekommen“, sagt im Rückblick seine Frau Beate Sorg-Pleitner, ebenfalls Pfarrerin: „Wir haben hier so viele wichtige Menschen kennengelernt, wie wir es uns nie hätten vorstellen können.“
Ehrenamtlicher Auslandsdienst auf Mallorca
Pfarrer Pleitner setzte sich in Freudenstadt bald in der Notfallseelsorge ein. Mit seiner Frau leistete er 2022/23, beide bereits im Ruhestand, ein Jahr lang ehrenamtlich Auslandsdienst als Pfarrer der evangelischen deutschsprachigen Gemeinde der Balearen auf der Insel Mallorca.
Schon viele Jahre vor dem Umzug nach Freudenstadt hatte sich das Paar im alten Schulhaus in Seewald-Göttelfingen eine Ferienwohnung ausgebaut und von dort aus Freudenstadt und den Schwarzwald kennengelernt. Seit Jugendjahren Genosse, stand zum Jahresende seine Auszeichnung für 50-jährige Mitgliedschaft durch dem SPD-Ortsverein Freudenstadt an.
In Osnabrück in einer bürgerlichen Familie aufgewachsen, wählte Henning Pleitner die duale Ausbildung zum Kriminalkommissar, belegte aber gleichzeitig - den Sinn seiner Arbeit kritisch hinterfragend - griechische Sprachkurse. Das erwies sich als hilfreich für sein späteres Theologie-Studium. Von 1990 an war er Diakonie- und Gemeindepfarrer in Stuttgart-Vaihingen, von 2003 bis 2021 Schul- und Internatsleiter des evangelischen Seminars Kloster Blaubeuren, einer traditionsreichen Schule für begabte Jugendliche. Auch dort, wie an anderen Dienststellen, arbeitete Pleitner zeitweise zusammen mit seiner Frau Beate. Sie hatten – noch beide Studierende – 1984 in Hamburg geheiratet und wurden Eltern von zwei heute längst erwachsenen Kindern.
Es ging ihm um die Begegnung, das Gespräch
Als Leiter krempelte Pleitner das Blaubeurer Seminar regelrecht um, versuchte auch auf unkonventionellen Wegen jungen Menschen als Lehrer und Pfarrer beizustehen, sie zu verstehen, zu fördern, und zu motivieren. Es ging ihm um die Begegnung, das Gespräch. Obwohl überzeugt, dass Menschen wichtiger sind als Steine, wurde während der knapp 20 Jahre seiner Leitung etwa 15 Millionen Euro von staatlichen und kirchlichen Stellen an Sanierungs- und Verbesserungskosten in das Seminar investiert.
Mit Henning Pleitner starb ein kontaktfreudiger, offener, herzlicher, belesener, vielseitig interessierter, zugewandter Mann, allseits geachtet, humorvoll und gesellig. Im Sommer 2025 wurde sein Enkel Elias geboren. „Schön, dass er das Kind noch erleben durfte“, sagt seine Frau Beate.
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Eine Aktion von Lions Club und DRK
Foto: DRK-Präsident Roland Lepold (links) und Lions-Präsident Henning Pleitner dankten den Helfern der Gartenschau-Aktion. Foto: Schwarz
Mit ihrer Aktion „Geschenkte Gartenschau-Freuden“ haben der Lions Club und das DRK mehr als 140 Menschen zur Gartenschau gebracht.
Der Lions Club Freudenstadt und der DRK-Kreisverband Freudenstadt luden zu einer Abschlussfeier der gemeinschaftlichen Gartenschau-Aktion „Geschenkte Gartenschau-Freuden“ ins Café Pause ein.
Mehr als 25 ehrenamtliche Helfer vom Lions Club und dem DRK, Gartenschau-Geschäftsführerin Cornelia Möhrlen, DRK-Kreisgeschäftsführer Dieter Dettinger und Vertreter der Firma Oest als Unterstützer der Aktion waren der Einladung gefolgt.
Lions-Präsident Henning Pleitner dankte allen Beteiligten und Sponsoren für ihr großes Engagement. An 14 Aktionsnachmittagen wurden mehr als 140 Senioren sowie Menschen mit Einschränkungen aus elf Plege- und Tagespflegeeinrichtungen mit den Fahrzeugen des DRK zum „Xentrum“ der Gartenschau gebracht. Dort wurden die Gäste, größtenteils mit Rollstühlen und Rollatoren, von ehrenamtlichen Helfern über die Gartenschau begleitet und im Backhäusl zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Nach einem Besuch des Königshammer und der Ausstellungen im „Xentrum“ wurden die Gäste wieder vom DRK nach Hause gebracht.
Vier zusätzliche Nachmittage
„Ursprünglich waren 10 Nachmittage geplant. Da die Resonanz aber so groß war, haben wir uns entschlossen, weitere vier Nachmittage zu organisieren, was uns sehr herausgefordert, aber auch sehr viel zurückgegeben hat“, so Pleitner.
Große Dankbarkeit
Im Lions Club hatte man sich im Vorfeld viele Gedanken um einen Beitrag zur Gartenschau gemacht. „Und dann war alles so einfach“, sagte der Präsident des DRK Kreisverbands Freudenstadt Roland Lepold, gleichzeitig Mitglied bei Lions. Er hatte die Idee, Menschen auf die Gartenschau zu bringen, die dazu ohne Hilfe nicht in der Lage sind. Sie alle seien dafür ausgesprochen dankbar gewesen.
Lepold dankte Geschäftsführerin Möhrlen für ihre Unterstützung bei der Organisation und dem Ehepaar Wetzel vom Café Pause für die Versorgung der Gäste im Backhäusl.
Der Lions Club und das DRK überlegen jetzt schon, welche Aktionen man auch im kommenden Jahr für ältere Menschen organisieren könnte.



